Führungscoaching
 

"Führen heißt wissen, was man will."
(Thomas Ellwein, Politik- und Verwaltungswissenschaftler, bis 1976-1991 Universität Konstanz)

Wer das weiß, kann sich ganz darum kümmern, dass auch alles so läuft, wie man das will. Bekanntermaßen sind das, was man will und das, was man (durchsetzen) kann manchmal jedoch zwei sehr unterschiedliche Schuhe. Darin zu laufen eine hohe Kunst oder ein mittleres Desaster.

Im Führungscoaching geht es um diese Situationen, die mit den bisherigen Veränderungs- und Anpassungsstrategien nicht zufriedenstellend durchlebt werden können.

Meist stehen aktuelle Führungssituationen im Mittelpunkt. Führungscoaching kann jedoch auch als Begleitung in eine neue Position (vertikale oder horizontale Veränderung) in Anspruch genommen werden oder die neuernannte Führungskraft bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben stärken.

Die Basis von Führungscoachings ist die Analyse der Situation, die Einordnung in das Wissen um Management und Managementaufgaben und die individuelle Erarbeitung einer Lösung, die in Simulationen vom Verstehen ins Handeln gebracht werden kann. Coaching kann hier die Funktion einer kritischen Stimme haben, die im Arbeitsalltag einer Führungskraft mit zunehmender Verantwortung eher selten zu hören ist.

Führungscoaching dient der Rollenklärung sowie der Verhaltens- und Haltungsadaption. Führungscoaching berücksichtigt Selbstbilder und spiegelt sie. Führungscoaching ermöglicht einen Perspektivwechsel. Führungscoaching bietet Freiraum, unterschiedliche Reaktionen, Handlungen und Verhalten auf ihre Wirkung hin zu testen. Führungscoaching fördert authentisches Auftreten und Selbstreflexion.

Themen im Coaching können u.a. sein: Verhalten gegenüber Mitarbeitern (vertikal oder horizontal), Stellung im Betrieb, Umsetzung von Veränderungen, Umgang mit Kritik (geben und nehmen), Zusammenarbeit in Projekten oder mit Kooperationspartnern, schwierige Mitarbeiter oder Kunden, neue Aufgaben.

Zu Beginn eines Führungscoachings findet ein unverbindliches Vorgespräch statt. Die Vereinbarung und die Formulierung des Ziels kann schon Gegenstand des Vorgespräches sein. Bei Coachings, die vom Unternehmen gefördert und gezahlt werden, ist das Unternehmen ebenfalls Vertragspartner in einem Dreierkontrakt.

Inhalte des Coachings werden, soweit nichts anderes vereinbart ist, nicht weitergegeben.

Sie planen Ihre Strategien neu zu justieren? Sie wollen Führungskräftecoaching als Personalentwicklungsmaßnahme einsetzen? Senden Sie ein mail, wir nehmen Kontakt mit Ihnen auf!

 

 

Grunsätzliches zum Verständnis von Coaching finden Sie auf den Seiten des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. DBVC